2022 brachte ChatGPT das Schlagwort „künstliche Intelligenz“ in aller Munde. Seitdem googeln die Leute seltener, sondern „sprechen“ über ein Chatfenster mit KIs aller Art.
2025 entstand bei uns die Frage: und wie machen wir diese Intelligenz für uns nutzbar? Zuerst haben wir uns helfen lassen, Code zu produzieren. Dann hatten wir eine Idee:Wie wäre es, wenn man sich per KI dabei helfen läßt, E‑Mails zu beantworten? Voraussetzung: die Antwort soll direkt im Mailpostfach landen – im Entwürfe-Ordner. Kein Hin- und Herkopieren von Emails, sondern Integration in den Mail-Client, den man sowieso schon benutzt.
Auf dieser Idee entstand unser erster KI-Assistent und eine Idee:Kinamik.
Kinamik soll ein Werkzeug für Unternehmen werden: verschiedene KI-Assistenten helfen bei der Bearbeitung von Unternehmensaufgaben. Sie helfen, übernehmen nervige Aufgaben, schaffen freie Zeit, die die Mitarbeiter sinnvoller einsetzen können als beim ewigen Durchsuchen von Datenbanken, Kopieren von Daten, Abarbeiten wiederkehrender Aufgaben.
Kinamik entwickelt sich. Was als Mail-Assistent begann wird demnächst um einen Interview-Assistent bereichert und wächst zu einer Infrastruktur heran, mit der es Unternehmen möglich wird, KI ins Unternehmen zu integrieren, ohne gleich alles auf den Kopf zu stellen.
Uns ist klar:Unternehmen, die KI nicht einsetzen, werden zurückfallen. KI erleichtert es, technische Systeme miteinander zu verbinden und Automatisierung voranzutreiben. Irgendwann wird der Moment kommen, wo digitale Assistenten für Unternehmen automatisiert untereinander Angebote erstellen, Aufträge vergeben, Erstberatungsgespräche führen, usw. – und die menschlichen Mitarbeiter überwachen, Reviewen, treffen Letzt-Entscheidungen.
Wir finden die aktuelle Entwicklung sehr aufregend und anregend. Wir wollen dazu beitragen, dass vor allem kleine und mittelständische Unternehmen Zugang zu dieser Technologie finden, um mithalten zu können.